Diese Frage stellen sich viele:
Was passiert mit den eingezahlten Beiträgen meiner Risikolebensversicherung, wenn die Laufzeit vorbei ist?
Vertrag genau studieren!
Es gibt viele verschiedene Arten von Risikolebensversicherungen, die rechtlich unterschiedlich gehandhabt werden: Wenn Sie eine klassische Risikolebensversicherung abgeschlosse haben, ist eine Auszahlung grundsätzlich nicht möglich. Diese Versicherung gilt dem reinen Schutz bei einem Todesfall innerhalb der Vertragslaufzeit. Bei dieser Art der Risikolebensversicherung kommt es erst zu einer Auszahlung mit dem Tod der versicherten Person. Die Auszahlung ist aso an den nachweis des Todesfall gebunden, der durch die Bezugsberechtigen erbracht werden muss, damit die Versicherungssumme überwiesen wird.
Kommt es nicht zu einem Todesfall während der Vertragslaufzeit, und läuft der Vertrag aus, erfolgt bei der klassischen Risikolebensversicherung keine Auszahlung.
Anders sieht es bei der sogenannten Kapitallebensversicherung aus. Hier bilden Sie mit Ihren Beiträgen ein Kapital über die Laufzeit an, das nach der Vertragslaufzeit zum Beispiel als private Altersvorsorge oder auch als Einmalzahlung ausgezahlt wird.
Quellen:
http://www.bild.de/infos/lebensversicherung/risikolebensversicherung/auszahlung-risikolebensversicherung-8653152.bild.html
http://www.t-online.de/ratgeber/finanzen/versicherung/id_46295372/lebensversicherung-auszahlen-lassen-worauf-sie-achten-sollten.html
Donnerstag, 26. Januar 2017
Mittwoch, 25. Januar 2017
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?
Es muss sich die Zentrale Frage gestellt werden:
Was müsste passieren, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
Wenn diese Frage eindeutig beantwortet kann ist eine Berufsunfähigkeit um so sinnvoller.
Gerade Personen, die handwerkliche Tätigkeiten ausführen sind stark betroffen, während akademische Berufe eher durch psychische Erkrankungen wie Burn-Out betroffen sind.
Junge Leute und Familiengründungen
Die Berufsunfähigkeit ist besonders für junge Menschen - vor allem, wenn bereits eine Familie gegründet wurde - ein großes finanzielles Risiko.
Einkommensausfälle einer Berufsunfähigkeit in jungen Jahren können enorm sein. Wir eine Person mit 38 Jahren berufsunfähig, verliert er je nach Renteneintrittsalter fast 30 Jahre sein Einkommen, welches den Lebensstandard aufrecht erhält.
Zahlungen in die Rentenkasse fallen zusätzlich aus, wodurch die Altersbezüge geschmälert werden und die Tendenz zur Mindestsicherung auf Sozialhilfeniveau (Hartz 4) wahrscheinlicher macht.
Wichtig: Realistisch bleiben und nachdenken!
Für besonders junge Menschen ist es nahezu unvorstellbar die Diagnose "Berufsunfähig" zu erhalten: "Ich fühle mich Jung und Fit und werde bestimmt nicht so krank, dass ich meinen Job bestimmt nicht teilweise oder sogar ganz aufgeben muss."
Die Zahlen sprechen anderes:
Jede 4. Person trifft diese Situation irgendwann während seines Berufslebens!
Knapp 180.000 Beschäftige jedes Jahr!
Neben dem gesundheitlichen folgt dann oft das finanzielle Desaster!
Wirklich sinnvoll?
Ja! Bereits im Schulalter! Sagen die Experten!
Klar ist: Die meisten Jugendlichen haben noch keine Risiken, die eine Berufsunfähigkeit signalisieren. Das ist gut! Denn diese Risiken schon in jungen Jahren machen eine BU-Versicherung schnell teuer oder führen zu einer Ablehnung durch den Versicherer.
Auch befinden sich Jugendliche noch nicht in einem statistisch risikorechen Alter oder üben einen potenziell gefährlichen Beruf aus beziehungsweise besitzen gefürchtete Vorerkrankungen.
Rita Reichard von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen:
"Gerade junge Leute haben daher beste Chancen auf einen guten und günstigen BU-Tarif. Sie sollten nach Möglichkeit schon mit Beginn des Studiums oder früher eine BU-Versicherung abschließen."
Was zu einem Risiko bei Jugendlichen angelastet werden kann, sind Allergien oder ein gefährliches Hobby oder Sport. Daher rechnen die meisten Anbieter von Versicherungen mit einem allgemeinen Risiko-Pauschale für sogenannte Schüler-Versicherungen um überhaupt einige potenzielle Krankheits- und Berufsrisiken finanziell abzudecken.
Folgende Bedingungen sollten in der Police erfüllt sein:
- Absicherung gegen BU bis zum 67. Lebensjahr,
- keine weiteren Gesundheits- oder Risikoprüfungen,
- günstige Beiträge bis zum Ende der Laufzeit,
da diese während der Laufzeit
durch Beitrags- und Leistungsdynamik steigen
- Möglichkeit, den Schutz bei Berufsbeginn, Heirat,
Geburt der Kinder, höheres Gehalt,...
ohne erneute Prüfung zu verbessern
Quellen:
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Berufsunfaehigkeit-Versicherung-Tipps,berufsunfaehigkeit100.html
http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/ratgeber-versicherung/berufsunfaehigkeitsversicherung--risiko-kennen--richtig-versichern-3810100.html
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/finanzen/wenn-nichts-mehr-geht-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-ist-sinnvoll-die-wenigsten-haben-eine/9919004.html
http://www.sueddeutsche.de/geld/private-vorsorge-ab-wann-sollte-ich-mich-gegen-berufsunfaehigkeit-absichern-1.2177525
Was müsste passieren, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
Wenn diese Frage eindeutig beantwortet kann ist eine Berufsunfähigkeit um so sinnvoller.
Gerade Personen, die handwerkliche Tätigkeiten ausführen sind stark betroffen, während akademische Berufe eher durch psychische Erkrankungen wie Burn-Out betroffen sind.
Junge Leute und Familiengründungen
Die Berufsunfähigkeit ist besonders für junge Menschen - vor allem, wenn bereits eine Familie gegründet wurde - ein großes finanzielles Risiko.
Einkommensausfälle einer Berufsunfähigkeit in jungen Jahren können enorm sein. Wir eine Person mit 38 Jahren berufsunfähig, verliert er je nach Renteneintrittsalter fast 30 Jahre sein Einkommen, welches den Lebensstandard aufrecht erhält.
Zahlungen in die Rentenkasse fallen zusätzlich aus, wodurch die Altersbezüge geschmälert werden und die Tendenz zur Mindestsicherung auf Sozialhilfeniveau (Hartz 4) wahrscheinlicher macht.
Wichtig: Realistisch bleiben und nachdenken!
Für besonders junge Menschen ist es nahezu unvorstellbar die Diagnose "Berufsunfähig" zu erhalten: "Ich fühle mich Jung und Fit und werde bestimmt nicht so krank, dass ich meinen Job bestimmt nicht teilweise oder sogar ganz aufgeben muss."
Die Zahlen sprechen anderes:
Jede 4. Person trifft diese Situation irgendwann während seines Berufslebens!
Knapp 180.000 Beschäftige jedes Jahr!
Neben dem gesundheitlichen folgt dann oft das finanzielle Desaster!
Wirklich sinnvoll?
Ja! Bereits im Schulalter! Sagen die Experten!
Klar ist: Die meisten Jugendlichen haben noch keine Risiken, die eine Berufsunfähigkeit signalisieren. Das ist gut! Denn diese Risiken schon in jungen Jahren machen eine BU-Versicherung schnell teuer oder führen zu einer Ablehnung durch den Versicherer.
Auch befinden sich Jugendliche noch nicht in einem statistisch risikorechen Alter oder üben einen potenziell gefährlichen Beruf aus beziehungsweise besitzen gefürchtete Vorerkrankungen.
Rita Reichard von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen:
"Gerade junge Leute haben daher beste Chancen auf einen guten und günstigen BU-Tarif. Sie sollten nach Möglichkeit schon mit Beginn des Studiums oder früher eine BU-Versicherung abschließen."
Was zu einem Risiko bei Jugendlichen angelastet werden kann, sind Allergien oder ein gefährliches Hobby oder Sport. Daher rechnen die meisten Anbieter von Versicherungen mit einem allgemeinen Risiko-Pauschale für sogenannte Schüler-Versicherungen um überhaupt einige potenzielle Krankheits- und Berufsrisiken finanziell abzudecken.
Folgende Bedingungen sollten in der Police erfüllt sein:
- Absicherung gegen BU bis zum 67. Lebensjahr,
- keine weiteren Gesundheits- oder Risikoprüfungen,
- günstige Beiträge bis zum Ende der Laufzeit,
da diese während der Laufzeit
durch Beitrags- und Leistungsdynamik steigen
- Möglichkeit, den Schutz bei Berufsbeginn, Heirat,
Geburt der Kinder, höheres Gehalt,...
ohne erneute Prüfung zu verbessern
Quellen:
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Berufsunfaehigkeit-Versicherung-Tipps,berufsunfaehigkeit100.html
http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/ratgeber-versicherung/berufsunfaehigkeitsversicherung--risiko-kennen--richtig-versichern-3810100.html
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/finanzen/wenn-nichts-mehr-geht-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-ist-sinnvoll-die-wenigsten-haben-eine/9919004.html
http://www.sueddeutsche.de/geld/private-vorsorge-ab-wann-sollte-ich-mich-gegen-berufsunfaehigkeit-absichern-1.2177525
Dienstag, 24. Januar 2017
Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Feststeht:
Ältere und Personen, die überwiegend körperliche Arbeiten nachgehen, zahlen mehr!
Wichtig:
Jede Person wird vom Versicherer individuell taxiert. Dabei wir festgestellt, ob er versichert wird und wie viel er für den gewünschten Schutz bezahlen muss.
Hierbei spielen Alter, Geschlecht und gesundheitliche Verfassung des Kunden eine Rolle.
Andere Versicherer teilen Antragssteller je nach Beruf auch in Risiko- und damit Beitragsgruppen ein. Während Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder Ärzte weniger für Ihren Versicherungsschutz bezahlen, sind Angehörige von Berufen körperlich anstengender Tätigkeiten von hohen Beiträgen betroffen.
Die wichtigsten Fakten an dem die monatlichen Kosten abhängen sind:
- Alter bei Vertragsbeginn
- Beruf
- Höhe der Rente
- Laufzeit des Vertrages
Auch gefährliche Hobbys können ein Risikozuschlag bedeuten.
Außerdem können Vorerkrankungen wie Allergien, Rückenleiden oder Behandlungen beim Psychotherapeuten zu einer Ablehnung führen.
Grundregel: Wer jung einsteigt, zahlt weniger.
Das Alter eines Kunden bei Vertragsbeginn wirkt sich stark auf den Preis seiner Berufsunfähigkeitsversicherung und damit auf die monatlichen Kosten aus. Der monatliche Beitrag eines 30 Jährigen Kunden gegenüber einem 20 jährigen Kunden ist viel kleiner als zwischen dem eines 30 Jährigen und einem 40 jährigen für einen gleichwertigen Schutz. Mit zunehmenden Alter bei Vertragsbeginn, steigen die Beiträge überproportional.
"Das teuerste Angebot ist nicht automatisch das beste" warnt Wortberg.
Die Bedingungen und Leistungen sind wichtig:
- die BU-Rente mindestens 1.000 € im Monat betragen
- Laufzeit bis zum Ende des Berufslebens
Die vereinbarte BU-Rente sollte über den staatlichen Sozialleistungen liegen und für die meisten bis zum 67. Lebensjahr vereinbart werden.
Boss: Vereinbart man eine Laufzeit bis 65 oder 60, spart zwar Geld, doch muss sichergestellt sein, dass bis zu diesem Zeitpunkt eine wirtschaftliche Sicherheit gewährleistet ist. Grundsätzlich ist eine Absicherung von unter 1.000 Euro nur wenig hilfreich.
Fazit: Junge, gesunde Menschen können sich günstig und zu guten Bedingungen absichern.
Quellen:
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/teure-sicherheit-was-eine-gute-berufsunfaehigkeitsversicherung-koennen-muss-und-wie-viel-sie-kostet_id_5305761.html
https://www.test.de/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Viele-sehr-gute-Angebote-fuer-wenige-1190550-1190638/
http://www.check-berufsunfaehigkeit.de/berufsunfaehigkeit/bu-versicherung--was-kostet-der-schutz.php
https://www.test.de/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Viele-sehr-gute-Angebote-fuer-wenige-1190550-1190638/
https://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article131328859/Kostenexplosion-beim-Schutz-gegen-Berufsunfaehigkeit.html
https://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherungen-testsieger-esd.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-kosten/http://www.sueddeutsche.de/geld/versicherungsbeitrag-was-kostet-die-berufsunfaehigkeitsversicherung-1.2177471
Labels:
berufsunfähig,
berufsunfähigkeit,
berufsunfähigkeitsversicherung,
bu,
bu versicherung,
jahr,
kosten,
kostet,
monatlich,
was,
wieviel
Abonnieren
Posts (Atom)